
Als ich 2016 das erste mal nach Koh Lanta kam, mit meinem Kumpel David und seinen „bekannten“, zwei zirca 30- 35 Jahre alte Frauen, war ich etwas verwundert.
Nach dem 2 fachen Übersetzen mit uralten Dieselfähren aus denen das Öl nur so tropfte und einer fast gefängnissmässig anmutenden Fahrt von Bangkok im Minivan, nach Lanta, zusammengepfercht mit anderen Touristen, ohne Möglichkeit auzusteigen bei Stops, nach 8 Stunden, war mir erstmal nicht mehr nach Urlaub.
Beim Start in Bangkok kam es noch dazu, das der beste Thai aller Zeiten, meinen Rucksack aus dem mit Menschen und Taschen vollgestopften Minivan geworfen hat und schrie, das im Auto nicht geraucht werden darf, und rastete erstmal gehörig aus.
Ich konnte gerade so aussteigen um meinen Rucksack zu sichern, und zum Glück begriff er, das er den falschen Rucksack erwischt hatte.
Toller Start.
Danach ging es weiter. David hatte die Insel schon besucht, und leider die besagten zwei „Freundinnen“ mitgebracht.
Wir liehen 4 Motorräder aus und versuchten das Domizil zu erreichen.Damals gab es noch so gut wie keine befestigten Straßen und der Tourismus war fast nur auf Aussteiger begrenzt.
Ich….noch nie sowas gefahren, testete sofort die Grenzen aus… bei ca. 100 km/h war bei dem alten 125er aber Sense.
Die 2 Frauen, selbsternannte Motorradspezialisten kackten gehörig ab, wegen dem Linksverkehr.
Die eine, die sich auch noch mit Motorraderfahrungen profilierte, fing plötzlich an zu heulen, und wir mussten anhalten und ihr beistehen, und Sie mit Papiertaschentüchern versorgen, bzw. mein Freund und ihre Freundin.
„Sie wolle nicht hier sterben“…
Denn man fährt ja hier links.Au weh.
Angekommen im Bambushüttendorf waren wir alle hungrig.Ich war gespannt, was es denn hier exotisches zu Essen gab und wir gingen ins nächstgelegene Restaurant.Ich und David bestellten Khao Pad und die 2 Pappnasen wollten tatsächlicht Toast mit Schweinswurst, was Sie sogar bekamen.Sie nörgelten an der Unterkunft herum, ich war für Sie unerträglich, warscheinlich weil ich trotz Arbeitslosigkeit mehr Geld zu haben schien als sie zusammen, und waren von der ersten Sekunde die Miesmacher.
Da begriff ich, ich bin hier mit den falschen Leuten unterwegs.
1 Tag später musste ich mich von diesem Gesinde entfernen, und fuhr mit dem Roller durch Lanta.
Ich mag es echte Kämpfe zu sehen, den Film Ong Bak und trainierte derzeit Kickboxen, also klapperte ich die Muay Thai Stadien ab.
Es dauerte nicht lange, da kam eine hübsche junge Frau, für die Vehältnisse hier, in kürzesten Jeans, aus denen unten die Hosentaschen weit heraushingen und wollte mit mir trinken.Sie stellte sich mit dem Namen Nis vor und hatte einen herrlichen Knackarsch, ein kindliches Aussehen und Verhalten und war mit einundreissig 5 Jahre jünger als ich.
OK.
Ich kein Plan von der, nennen wir es mal Kultur, (ich schaue weder TV noch höre ich der Propaganda zu), ab mit ihr in den nächsten Laden direkt vorm Klong Dong Stadium in einer Seitenstraße.
In dem heruntergekommenen Laden in dem offenbar junge Frauen für wenig Geld arbeiteten, tranken wir ordentlich Bier und Lao Khao, (ein billiger Reisschnaps), sangen Karaoke, tanzten und fingen uns irgendwann an, an den Genetalien zu rumzufummeln… schon war ich in der Thaifalle, obwohl diese Anfangs sehr angenehm war.Der Rest malte sich von selbst.
An Tag 3 kam noch der Bruder Sakon von Nis dazu der sehr klein und schmächtig war, und eine Leidenschaft für Lao Khao und schnellen Sex hatte.Er sprach kein Wort Englisch, aber da er so auf Spaß aus war und ein Lebemann 1. Klasse, wurden wir schnell gute Kumpels.Er hatte ein Auto, so einen Hinterlader, welches ich auch benutzen durfte.Die einzige Anforderung an mich, seine geliebte Schwester zu enkleiden und mit ihr zu machen wonach mir der Sinn stand, bestand darin die beiden mit Bier, Lao Khao und Nahrungsmitteln zu versorgen, die er dann auch gekonnt für uns zubereitete.
Nach einer Woche mit David und seinen 2 Mitbringseln, die sich peinlicherweise ununterbrochen die Wangeninnenseiten abfraßen, (jeder, der sowas schon gesehen hat weiß was Menschen für eine Grimasse schneiden, um noch den letzten Fetzen Haut zu erwischen), reiste dieser weiter nach Koh Samui.
Der Urlaub war zwar zusammen geplant gewesen, aber ich entschied mich dazu auf Lanta zu bleiben, obwohl ich weder Thai lesen noch sprechen konnte und niemanden kannte, außer Nis, ihr Spitzname für Sansanee.Ich hätte Nis freilich mitnehmen können, aber ich musste zwingend Abstand zu den zwei Negativmenschen gewinnen, die mir nach der Anreise aus Bangkok auch noch den Diebstahl ihrer Geldbörsen unterstellten, da ich im Bus direkt hinter ihnen gesessen hatte.Ich muss an dieser Stelle zugeben, ich wäre es im nachhinein leidenschaftlich gerne gewesen, aber scheinbar hat sich jemand nachts angschlichen, als wir schliefen und beide Taschen geöffnet und die Geldbörsen herausgenommen, was ich für recht unwarscheinlich halte, oder man hatte die beiden schon in Bangkok beklaut.
Charma is ne Bitch Ha Haaa
Als David mit der Fähre zum Festland übersetzte war ich etwas spät, da ich mit Sakons Auto kam und Saladan, die Einkaufsstraße voll mit Menschen und Rollern war.
Ich war auch nicht erpicht die zwei Wangenfresser wieder zu sehen.Wir wunken ihm noch vom Ablegeplatz zu.
Jetz hieß es einen Schlafplatz für die Nächte zu besorgen, die dank Sakon und vorallem Nis sehr aufregend waren.
Die beiden machten eine gute Arbeit, und besorgten etwas vom Schuss ein Haus für umgerechnet 100 Euro den Monat.
Soweit, sogut.
Am nächsten Tag fingen die beiden an sich mit ihren Freunden auf der Insel zu treffen.Es war ein Arbeitsloser Muay Thai Kämpfer dabei, der sichtlich unterernährt war ein schmaler Moslem und drei korpulente Mädchen.
Alle waren sehr freundlich.
Wir gingen alle zusammen mehrmals an den Strand und aßen zusammen.
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